Diamantensplitter

[...] Ist die Folie nicht traumhaft schön? *0* Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Varianten und pro Packung bekommt man ein Sheet, was man dann verwenden kann. Mich hat die Folie sofort an Diamanten oder geschliffene Edelsteine erinnert und sie leuchtet je nach Licht immer ein bisschen anders. [...]

Vertraglich verliebt

"Vertraglich verliebt" lässt sich mal wieder dem Genre Romantik zuordnen (Ich sollte mal wieder etwas vielfältiger werden, aber ich habe früher solche Bücher niiie gelesen und wohl jetzt erst für mich entdeckt. Das muss ich ausnutzen! :D). Es ist ganz süß und die Geschichte an sich fand ich ganz gut, wenn auch teilweise ziemlich hervorsehbar. Ab und zu war's aber auch ganz lustig. [...]

Meine ♥-Apps

Jeder Smartphone-Nutzer hat ja so seine liebsten Apps, die dann auch oft täglich oder zumindest sehr oft benutzt werden. Heute stelle ich euch kurz meine vor, denn neben den Standard-Apps habe ich noch einige andere Apps installiert, die mich begeistern. :3 [...]

Warum ich keine gute Beautybloggerin wäre

[...] Wenn man solche Blogs gerne liest, würde man das ja auch irgendwie gerne machen. Sich durch Kosmetik wühlen. Alles testen, was einem so in die Hände fällt. Die neuesten Neuigkeiten vor allen anderen erspähen, suchen, finden, teilen. Und dann frage ich mich: Könnte ich das? Nein. Will ich das? Nein. :D [...]

Zu anspruchsvoll

Bin ich zu anspruchsvoll? Das habe ich mich in den letzten Monaten sehr oft gefragt. In Bezug auf die Männer, die ich getroffen habe, mit denen ich Dates hatte. Aus denen dann nichts geworden ist. Oder nette Männer, denen ich nicht mal die Chance gegeben habe. Warum? Weil mich immer irgendwas gestört hat. Kleinigkeiten eventuell. Ich habe keinen "Zauber" gefühlt. [...]

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Rezept: Lasagne di Tanachi


Ich liebe Lasagne! Ich liebe sie wirklich. Für mich eines der besten Gerichte, ohne super viele Zutaten zu benötigen und sie ist sehr, sehr vielfältig. Es gibt klassische Lasagne, es gibt Lasagne mit Fisch und auch die vegetarische Gemüselasagne wird immer beliebter. :)
Ich bringe euch heute mein Rezept zu meiner Lieblingslasagne mit: Hackfleischlasagne mit Tomaten und Karotten. Bei meiner Lasagne benutze ich keine Bechamel-Soße, ich finde die nämlich meistens so schwer und mag es lieber 'frischer' und 'leichter', wenn man das bei Lasagne so sagen kann. Ich benutze Creme Frâiche.

Zutaten:

- Lasagnenudeln (nach Bedarf)
- 500 g Hackfleisch
- 1 Packung passierte Tomaten
- 2 große (bzw. 3 - 4 normale) Tomaten
- 3 - 4 kleine bis mittlere Karotten
- 2 Becher Creme Frâiche mit oder ohne Kräutern
- ca. 1 EL Tomatenmark
- Salz
- italienische Gewürze (Basilikum etc., je nach Geschmack)
- geriebener Gouda

Zubereitung:

Das Hackfleisch mache ich als erstes in die heiße Pfanne. Ich brauche dafür kein Öl, Hackfleisch hat genug Eigenfett. Während das in Ruhe brät, wasche ich die Tomaten und Karotten. Die Tomaten werden in Würfel geschnitten, die Karotten schneide ich nur in Scheiben, denn ich mag große Karottenstücke in der Soße haben. Die Karotten schmeiße ich mit in die Pfanne, damit sie schon mal etwas weicher werden. Dazu kommen dann die passierten Tomaten und ich lasse das dann zusammen etwas kochen.
Danach benutze ich einen Becher Creme Frâiche und 'strecke' damit die passierten Tomaten. Das ganze wird nun cremig-hellrot und riecht schon super lecker! *0*
Nun würze ich und schmecke nach und nach ab. Ich benutze immer etwas Salz und eine Kräutermischung -'Italienische Kräuter' - von Knorr. Die passt perfekt zu Bolognese-Soßen. :) Ich lasse alles zusammen noch ein bisschen köcheln, bis die Karotten fast weich sind und die Tomaten sich auch gut in die Soße eingefügt haben. Um einen noch intensiveren Tomatengeschmack zu erhalten, könnt ihr noch ca. 1 EL Tomatenmark hinzufügen.
Jetzt kommt die erste Schicht Lasagneplatten auf den Boden. Bei mir ist das immer so: Lasagneplatten - Soße - Lasagneplatten - Soße - Lasagneplatten - Soße - Creme Frâiche - Käse.


Nachdem ich also die letzte Schicht Soße in die Auflaufform gemacht habe, folgt direkt eine Schicht Creme Frâiche. Ich verteile dafür ein paar Esslöffel Creme Frâiche auf der Soße und verteile diese dann. Danach muss nur noch der Käse rauf. Ich mag bei Lasagne gern viiiiel Käse. Dafür halt keine Bechamel-Soße. :D

Jetzt muss die Lasagne nur noch in den Ofen. Ich lasse sie meistens für eine halbe Stunde bei 180 Grad drin, schaue aber immer nach, ob der Käse oben schön goldbraun ist. Dann ist sie perfekt.
Die Karotten darin sind dann weich, haben aber trotzdem noch ein wenig 'Biss' und die Lasagnenudeln sind weich gekocht. :3 Die Bolognese ist schön tomatig! Solltest ihr mehr Soße brauchen, weil ihr eine sehr große Auflaufform habt oder mehr Schichten haben wollt, nehmt einfach etwas mehr Hackfleisch und erhöht die Zutatenmengen. :)

Esst ihr auch so gern Lasagne wie ich? Guten Appetit!

Liebste Grüße,
Tanachi

Rezept: Leckere Waffeln ohne Milch

Im Herbst beginnt für mich wieder die Backzeit! Und weil ich Hunger hatte, dachte ich mir, dass ich ein bisschen was ausprobiere und schaue, ob Waffeln auch ohne Milch schmecken.
Fazit: Ja, das tun sie! Und deshalb teile ich euch mein Rezept jetzt gerne mit.
Ich find's super praktisch, denn dooferweise habe ich die letzte Milch kurz vorher aufgebraucht, weil ich mir heißen Kakao gemacht habe... Waffeln wollte ich aber trotzdem unbedingt machen, also hab ich ein wenig rumprobiert. :3

Zutaten:

- 125 ml Öl
- 75-100 g Zucker (je nach Süße)
- 2 Eier
- 250 g Mehl
- 200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Esslöffel Honig (optional)
- 1 Prise Salz
- Puderzucker (optional)

Zubereitung:

Die Zubereitung ist super easy. Die Eier in einem kleinen Gefäß aufschlagen und schaumig rühren. Öl, Zucker und Honig in einer großen Schüssel verrühren, die aufgeschäumten Eier hinzufügen und nochmals rühren, bis alles leicht schaumig ist.
Mehl, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel vermischen und dann abwechselnd etwas davon und abwechselnd etwas Mineralwasser zur davor schaumig gerührten Mischung unterrühren. Sollte es sich nicht gut vermischen, könnt ihr das auf kleiner Stufe mit dem Handrührgerät erledigen. :)

Der Teig ist ist relativ dick, vielleicht auch ein kleines bisschen zäh. Sollte das nerven, dann fügt ihr noch ein bisschen Öl hinzu. Nun kann alles im Waffeleisen aufgebacken werden.
Je nach Teigmenge bekommt ihr zwischen 10 und 15 Waffeln raus. Wenn ihr weniger möchtet, dann reduziert die Menge der Zutaten einfach. :3


Ich esse meine Waffeln am liebsten einfach nur mit Puderzucker oder ohne alles, das ist aber euch überlassen. Mit Erdbeeren und Schokosoße schmecken sie auch sehr gut... :)
Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit! <3

Liebste Grüße,
Tanachi

Rezept: luftige Dinkel-Pfannkuchen


Samstags ist mein Entspannungstag. Nach einer manchmal anstrengenden Woche in meinem Ausbildungsbetrieb liebe ich den Samstag! Der erste Tag zum Ausschlafen, man kann dennoch rausgehen und etwas unternehmen - Shopping zum Beispiel (; - und vor allem mache ich mir ein leckeres, ausgiebiges Frühstück mit meinen Dinkel-Pfannkuchen! :3
Im Moment befinde ich mich ja auf meiner kleinen Fitness-Reise, am Wochenende, vorzugsweise samstags, gönne ich mir dann mal was leckeres und Pfannkuchen zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen müssen einfach sein, weil ich ein richtiges Süßmäulchen bin! :D

Das Rezept ist einfach und unterscheidet sich nicht enorm von anderen Pfannkuchen-Rezepten, ich finde aber Dinkelmehl so lecker, es hat einen guten Eigengeschmack und schmeckt mir manchmal besser als Weizenmehl. Die Zutaten findet man in jedem Supermarkt oder Discounter. (:


Zutaten:

- 3/4 Tasse Dinkelmehl
- 2-3 EL Zucker, je nachdem wie süß ihr die Pfannkuchen haben wollt
- 2 EL Naturjoghurt
- 1/2 Tasse Sojamilch (oder andere Milch)
- 2 Eiweiß + 2 Eigelb
- Zimt nach belieben

Zubereitung:

Dinkelmehl, Zucker, Naturjoghurt, Sojamilch und Zimt in eine Schüssel tun. Die Eier trennen, Eiweiß in eine kleine, separate Schüssel und das Eigelb kommt zu den anderen Zutaten. Die Zutaten in der großen Schüssel verrührt ihr mit einem Rührgerät.
Danach schlagt ihr das Eiweiß fest. Es muss nicht steinhart sein, aber es sollte sich theoretisch nur langsam aus der Schüssel lösen, würdet ihr diese umdrehen. Ich schlage das Eiweiß übrigens auch mit dem Rührgerät auf höchster Stufe, dauert ca. 1 bis 2 Minuten. ^_^~
Danach hebt ihr das Eiweiß mit einem Löffel unter den restlichen Teig. Sollte sich der Eischnee nicht gut mit dem Löffel verteilen, benutzt nochmal ganz kurz das Rührgerät, aber nur für ca. 10 Sekunden, sonst wird der Teig nicht luftig genug.
Der Teig ist jetzt fertig und ihr könnt ihn mit ein wenig Öl in einer heißen Pfanne zu Pfannkuchen braten. Wenn sich im Teig in der Pfanne Löcher bilden, ist das der perfekte Zeitpunkt, ihn umzudrehen (siehe Bild unten links!)


Also: Wirklich easy und nicht super anders als normale Pfannkuchen. Ich esse meine Pfannkuchen am liebsten mit Marmelade (Erdbeer oder Sauerkirsch) oder Apfelmus und Zimt. Ab und zu auch mal Schokocreme oder Goldsaft.
Wie mögt ihr eure Pfannkuchen am liebsten? :3

Liebste Grüße,
Tanachi