Diamantensplitter

[...] Ist die Folie nicht traumhaft schön? *0* Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Varianten und pro Packung bekommt man ein Sheet, was man dann verwenden kann. Mich hat die Folie sofort an Diamanten oder geschliffene Edelsteine erinnert und sie leuchtet je nach Licht immer ein bisschen anders. [...]

Vertraglich verliebt

"Vertraglich verliebt" lässt sich mal wieder dem Genre Romantik zuordnen (Ich sollte mal wieder etwas vielfältiger werden, aber ich habe früher solche Bücher niiie gelesen und wohl jetzt erst für mich entdeckt. Das muss ich ausnutzen! :D). Es ist ganz süß und die Geschichte an sich fand ich ganz gut, wenn auch teilweise ziemlich hervorsehbar. Ab und zu war's aber auch ganz lustig. [...]

Meine ♥-Apps

Jeder Smartphone-Nutzer hat ja so seine liebsten Apps, die dann auch oft täglich oder zumindest sehr oft benutzt werden. Heute stelle ich euch kurz meine vor, denn neben den Standard-Apps habe ich noch einige andere Apps installiert, die mich begeistern. :3 [...]

Warum ich keine gute Beautybloggerin wäre

[...] Wenn man solche Blogs gerne liest, würde man das ja auch irgendwie gerne machen. Sich durch Kosmetik wühlen. Alles testen, was einem so in die Hände fällt. Die neuesten Neuigkeiten vor allen anderen erspähen, suchen, finden, teilen. Und dann frage ich mich: Könnte ich das? Nein. Will ich das? Nein. :D [...]

Zu anspruchsvoll

Bin ich zu anspruchsvoll? Das habe ich mich in den letzten Monaten sehr oft gefragt. In Bezug auf die Männer, die ich getroffen habe, mit denen ich Dates hatte. Aus denen dann nichts geworden ist. Oder nette Männer, denen ich nicht mal die Chance gegeben habe. Warum? Weil mich immer irgendwas gestört hat. Kleinigkeiten eventuell. Ich habe keinen "Zauber" gefühlt. [...]

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Wunderschönes Prag

Ich bin wieder aus Prag zurück und würde am liebsten sofort wieder zurück in diese wunderschöne, hübsche Stadt! :)
Ich war vom 10. bis 13. März dort und erzähle ich euch heute von meiner allerersten Reise nach Prag - und warum ich mich sofort in sie verliebt habe! <3
(Achtung, viele, viele schöne Bilder!)

Wunderschöne Fassaden ganz in unserer Nähe.
Die traumhafte astronomische Uhr! :) Leider haben wir sie nicht zur vollen Stunde betrachten können, aber sie ist trotzdem wunderschön.

Ich bin zusammen mit meinem Freund gefahren und wir haben ein Apartment via Airbnb gebucht. Mehr dazu in einem separaten Airbnb-Artikel! :)
Angekommen sind wir um ca. 14:45 Uhr am Busbahnhof Prag-Florenc und haben von da aus erstmal unser Apartment gesucht. War nicht ganz so einfach, aber dank Touristenauskunft machbar. Dort haben wir uns erstmal entspannt. Da unser Apartment nur 3 Minuten von der wunderschönen Altstadt entfernt war, haben wir uns abends dann auf den Weg gemacht und die Altstadt ein bisschen erkundet. Einfach nur wunder, wunderschön - mehr kann man fast gar nicht sagen. *0*


Die James Dean-Bar bzw. der Club ist relativ bekannt und war nur wenige 100m von uns entfernt. Coole Einrichtung, aber nicht mein Musikgeschmack. :D

Ein Kollege hat mir vorher einen Reiseführer inkl. Karte ausgeliehen und beides hat uns wirklich super geholfen. So sind wir also nicht komplett rumgeirrt. Durch unsere perfekte Lage hatten wir es aber sowieso etwas leichter, denn von der Altstadt kommt man eigentlich quasi überall hin. Wir sind zu 95% gelaufen. Zwei Mal haben wir die Metro genommen (eine oder zwei Stationen), weil wir dann zu müde wurden und ein Mal haben wir den Bus genommen, als wir zum Apartment hingefahren sind. Man kann also viel von Prag zu Fuß erledigen und das sage ich als "Laufmuffel". :D Vieles haben wir durch Zufall entdeckt - wir sind also einfach losgelaufen, sind ab und zu den wenigen Straßenschildern gefolgt und haben so einiges gesehen. Wir hätten aber definitiv noch einige Tage dort bleiben können, um alles zu entdecken. Wäre bei uns alles komplett durchorganisiert und perfekt geplant gewesen, hätten wir es bestimmt in den 3 1/2 Tagen geschafft - aber genau das wollten wir nicht. Wo bleibt da die Entspannung? ;)



Selfies, Money, eine hübsche Kirche und ein Altstadt-Panorama.

Die Karlsbrücke und ihr schöner Ausblick. Die Brücke war sehr voll, aber super schön. :)

Zu den Preisen in Bars und Restaurants: Natürlich kommt es darauf an, wo man ist! In den Touristen-Hochburgen sind ganz normale Preise, so wie man sie in Deutschland auch erwarten kann. Es gibt aber auch ein paar Geheimtipps. Wir hatten direkt gegenüber z.B. ein leckeres Restaurant mit italienischer Küche und auch nebenan war ein Fish & Chips Store. Nicht teuer und super angemessen. :)
Man muss sich umschauen und Preise vergleichen und nicht gleich das erstbeste Restaurant anpeilen. Gerade in der Altstadt lohnt sich das, denn dort sind viele Touristen und die Restaurant- und Barbetreiber können damit ganz gut Geld machen. In die Clubs kommt man meistens bis 24 Uhr umsonst rein, auch unsere männlichen Freunde, das ist positiv. :3
Trdelnik ist eine typisch tschechische Süßspeise und super lecker! *0* 

Geld abgehoben habe ich mit meiner EC-Karte drüben in Prag (ATM), da ich nicht an irgendwelche komischen Wechselstuben geraten wollte, vorher aber noch nicht wusste, wie viel Geld ich ausgeben wollte. :D Mit Taschendieben hatten wir übrigens keine schlechten Erfahrungen machen müssen.


Kleines Nebengässchen in der Altstadt und Süßigkeiten-Bomben. :D

Prag ist wirklich wunderschön und ich weiß jetzt, warum alle die Stadt als sooo schön empfinden.
Ich werde definitiv nochmal wiederkommen, das nächste Mal, wenn es etwas wärmer ist. Spätestens nächstes Jahr, denn ich will unbedingt noch alles sehen, was ich dieses Mal nicht gesehen habe, z.B. die Prager Burg, das goldene Gässchen, das Szeneviertel Karlin und das Mucha-Museum! <3

Stadt-Impressionen.

Wart ihr schon einmal im traumhaften Prag?

Liebste Grüße,
Tanachi

Zu anspruchsvoll

Bin ich zu anspruchsvoll?

Das habe ich mich in den letzten Monaten sehr oft gefragt. In Bezug auf die Männer, die ich getroffen habe, mit denen ich Dates hatte. Aus denen dann nichts geworden ist. Oder nette Männer, denen ich nicht mal die Chance gegeben habe.

Warum? Weil mich immer irgendwas gestört hat. Kleinigkeiten eventuell. Ich habe keinen "Zauber" gefühlt. Und wenn ich ihn gefühlt habe, dieses magische, dann hat er es nicht gefühlt. Warum? War er in diesem Fall zu anspruchsvoll?

Ist es gut, seine Ansprüche runter zu schrauben? Anspruchsloser zu sein? Sich mit Dingen zu arrangieren, weil "er ja ganz nett ist"? Kompromisse zu schließen, sich dabei eventuell selber zu verlieren, sich nicht mehr treu zu sein, sich weniger wichtig machen, sich selbst runter zu drücken, weil "es vielleicht ganz gut passen könnte?"

Ich mag Gentlemen. Ich mag Männer, die nett zu mir sind. Die mich gut behandeln. Denen Aufmerksamkeit kein Fremdwort ist. Die mir sagen, wenn sie mich toll finden oder gern haben. Gefühle ausdrücken können.
Ich mag Männer. Keine Jungs. Ich will keinen 'Langweiler', er muss ein Ziel vor Augen haben. Es kann unrealistisch sein, aber ein Traum, dem man hinterher eifert, macht einen Menschen so viel menschlicher, so viel nahbarer, so viel attraktiver.
Ist das zu anspruchsvoll?

Ich mag Männer, mit denen ich lange schreiben, reden, lachen kann. Wo mir die Kommunikation leicht fällt. Wo ich mir nicht irgendetwas aus der Nase ziehen muss, nur damit keine peinliche Stille entsteht. Wo selbst eine Stille nicht peinlich ist, sondern Geborgenheit ausstrahlt. Wir müssen die gleiche Sprache sprechen - auf emotionale Art und Weise.
Ist das zu anspruchsvoll?

Ich mag Männer, die mich an die Hand nehmen, mir Sicherheit geben und mich trotzdem meine Erfahrungen machen lassen. Die mir ihren Weg zeigen, meinen aber auch akzeptieren. Die mich süß finden, aber dennoch ernst nehmen. Die mich charakterlich auf Augenhöhe behandeln, aber trotzdem zuvorkommend sind.
Ist das zu anspruchsvoll?

Bild credit: pixabay

Mein Fazit: Nein. Stay Gold! Ich bin lieber allein als unter falschen Leuten.

Ich bin auf eure Meinungen gespannt. Wie viele Kompromisse verträgt eine Beziehung bzw. die 'Vorstufe' davon? Habt ihr auch Erfahrungen gemacht, wo ihr manchmal an euren eigenen Ansprüchen gezweifelt habt?

Liebste Grüße,
Tanachi

Meine Pläne für 2016

Ich finde diese klassischen Vorsätze irgendwie nicht mehr so sinnvoll wie früher. Meistens hält man sie eh nicht ein. Sachen wie "Ich möchte 15,6736 Kilo abnehmen" oder "Ich möchte 15.000.000 Euro sparen" - mal ehrlich... muss es so genau sein? :D
Ich finde, dass man sich so unnötig Druck macht, man soll diese Pläne fürs nächste Jahr doch gerne machen und wenn man sich doch umentscheidet, muss man sich am Ende des Jahres kein schlechtes Gewissen machen. ;)
Ich nenne es also lieber Pläne. Und für einen Plan gibt es halt manchmal auch einen Plan B oder einen Plan C - die sind auch toll und man muss nicht traurig sein, wenn aus Plan A eventuell nichts wurde.

"The greatest place you can ever travel to is yourself."

Hier sind also meine Pläne für 2016 und ich bin schon jetzt ganz gespannt, was ich daraus machen werde (denn mal ganz ehrlich, es liegt fast ausschließlich in der eigenen Hand! :D):

1.) Ich möchte mit Yoga / Pilates anfangen:


Ich möchte mit Yoga und/oder Pilates anfangen! :) Ich freue mich schon jetzt total darauf, denn das Fitnessstudio, in dem ich lange angemeldet bin und kaum hingehe bietet einige Yoga- und Pilates-Kurse an. Damit schlage ich 2 Klappen mit einer, denn 1. nutze ich dann endlich mal wieder meine Mitgliedschaft und 2. muss ich mir nicht irgendwo etwas anderes suchen, wo ich Yoga und/oder Pilates machen kann. :3 Ich werde in beides reinschnuppern und schauen, was mir besser gefällt. Wenn mir beides sehr gut gefällt, mache ich beides. Immer so, wie es zeitlich klappt und ganz ohne Stress. Perfekt!

2.) Ich möchte 3x mehr darüber nachdenken, was ich kaufe:

Ich habe einfach im letzten Jahr zu viel Geld für unnötige Dinge ausgegeben. Ich habe viele kleine Sachen gekauft und dadurch etwas 'größere' Dinge vernachlässigt, die ich dann doch lieber gehabt hätte. :( Ich möchte gerne ein neues Paar Sneaker, eine neue Brille, neue Haare usw. Ich möchte also lieber mein Geld in eine dieser Sachen investieren, als das 20. Kleid zu kaufen. Dadurch spare ich dann eventuell nebenbei sogar noch Geld und vielleicht kann ich ja dann meinen kleinen Traum von einer Städtereise nach Prag oder einem kleinen Sommerurlaub erfüllen. Das wäre ein toller Nebeneffekt. :)

3.) Ich möchte mich genauso ernähren, wie ich es jetzt tue:

Ich mag diesen künstlichen Druck nicht, den sich so viele machen. Den ganzen Tag darüber nachdenken, was ich esse? Nope!
Ich habe vor einigen Wochen meine Ernährung wieder umgestellt, weil ich gemerkt habe, dass es mir damit besser geht. Ich habe weniger Bauchschmerzen, bin nicht mehr so aufgebläht, meine Haut ist etwas besser geworden - nicht mehr so fahl. Abgenommen habe ich auch ein bisschen. Hatte ich dabei einmal Druck? Nö. Wenn ich abnehme, dann ist das toll! Aber muss es in einem bestimmten Zeitraum genau so und so viel sein? Nein. Dann macht es keinen Spaß. Solange es mir gut geht und es mir Spaß macht, ist das perfekt. Schokolade ist so lecker, ab und zu kann man sich doch was gönnen. Ich werde es einfach so machen, wie bisher: weniger Kuhmilch, mehr Smoothies, viel Obst und Gemüse, weniger Fleisch, weniger Schokolade, mehr Tee und auch gerne mal einen richtig guten Burger! *0* <3
4.) Ich möchte genauso bloggen, wie ich es jetzt tue:

Mit Spaß. Mit Leidenschaft. Immer dann, wenn ich Lust und Zeit habe. Immer dann, wenn ich Ideen habe, die ich aufs digitale Papier bringen kann. Denn genau so macht es mir am meisten Spaß. Ich kommuniziere gerne mit euch. Das ist mir viel wichtiger als 5 Artikel in der Woche. Dann lieber nur einen. Oder einen in 2 Wochen. Oder einen in 4 Wochen. Wie auch immer: Bloggen macht mir Spaß, es ist ein tolles Hobby. Und das soll es auch bleiben: toll. :)

5.) Ich möchte noch mehr lesen:

Seit dem ich meinen Kindle habe, lese ich noch mehr als früher, weil ich leichter an Bücher komme. Das möchte ich definitiv weiterführen! Lesen entspannt mich sehr und Entspannung ist das beste, was es gibt. :) Ich möchte auch in neue Genres reinlesen, vielleicht gefällt mir das ein oder andere ja doch, auch wenn ich das nie gedacht hätte! :3

"My only goal in life right now is to be happy. Genuinely, intensely, consistently happy, regardless of what that looks like to others."

Schaut doch mal bei folgenden Blogs vorbei, die schöne und interessante Artikel zum Thema Vorsätze und Pläne veröffentlicht haben: Alexandra Lei - Come as Carrot - Aileen Hannah - Realitätswunder - Blog your thing - alles lieb - Hydrogenperoxid - Planner & Passion

Was sind eure Pläne für 2016? Habt ihr "richtige Vorsätze" oder auch "nur" Pläne? :D

Abschließend möchte ich euch allen ein frohes, neues Jahr 2016 wünschen! Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht und wünsche euch für 2016 ganz viel Glück, Erfolg, Spaß und Liebe! <3

Liebste Grüße,
Tanachi

Warum ich keine gute Beautybloggerin wäre

Ich liebe gute Beautyblogs. Eine Zeit lang habe ich fast nur amerikanische Beautyblogs gelesen, jetzt lese ich auch andere, inklusive deutsche Blogs, wenn auch nicht nur in Richtung Beauty.
Wenn man solche Blogs gerne liest, würde man das ja auch irgendwie gerne machen. Sich durch Kosmetik wühlen. Alles testen, was einem so in die Hände fällt. Die neuesten Neuigkeiten vor allen anderen erspähen, suchen, finden, teilen.
Und dann frage ich mich: Könnte ich das? Nein. Will ich das? Nein. :D

Ich habe großen Respekt vor Beautybloggern. Die meisten sind immer up-to-date, bekommen Produkte geschenkt,um darüber zu schreiben und haben Schminktische, von denen ich nur träumen kann. Dafür leisten sie aber auch einiges! Ich finde, dass man das echt nicht vergessen darf. :) Perfekte Fotos, Swatches etc. sind ein Muss, alles andere wird teilweise von der Community gar nicht mehr akzeptiert. Man muss die neuesten Real Techniques-Pinsel besitzen und wer nicht alle Naked-Paletten hat, ist quasi uncool. ;)

Natürlich ist das völlig überspitzt von mir niedergeschrieben, aber ich könnte das alles nicht. Warum?

1.) Es wäre mir viel zu teuer. Viel Kosmetik heißt auch viel Geld auszugeben. Ich bin mittlerweile einfach nicht mehr bereit, so viel Geld für etwas auszugeben, was mir gar nicht 100% gefällt. Was ich mir kaufe, weil ich es auf dem Blog zeige. Klar, wenn ich mir relativ sicher bin, dass ich es "brauche" (was bei Kosmetik ja eh immer so 'ne Sache ist...), kaufe ich es gerne. Aber ich 'muss' nicht den Hintergedanken haben, es zeigen zu müssen. Ich habe keine einzige Naked-Palette. Grund: Ist mir zu teuer, brauche ich nicht, habe eine andere hübsche Nude-Palette, die ich mag. Reicht mir. :D

2.) Ich habe keine gute Kamera. Für gute, professionelle Swatch-, Produkt- und Tragebilder braucht man eine gute Kamera, finde ich. Die Farben müssen echt rüberkommen, damit die Beauty-Community auch was davon hat. Hab ich nicht, will ich mir nicht kaufen, brauche ich nicht.

3.) Ich habe nicht so viel Zeit. Ich könnte mir die Zeit vielleicht nehmen, wenn ich wollte, aber ich will es nicht. Ich habe Respekt vor allen Bloggern, nicht nur Beautybloggern, die einen Full Time-Job haben und trotzdem so erfolgreich und schön bloggen. :3 Ich finde das toll, aber ich würde es nicht schaffen. Ich habe mir andere Prioritäten gesetzt. Dafür lese ich diese schönen Blogs dann gerne.

Was ich noch wichtig finde, für alle Blogger, egal welche Richtung: Habt Spaß. Wenn ihr zwei, drei, vier Wochen keinen Artikel veröffentlichen wollt oder könnt - lasst es. Ich lasse es auch. Nur so behält man den Spaß dran.
Und wenn ihr über Beautyprodukte bloggt, obwohl ihr die 3 Punkte wie ich auch nicht 'erfüllt' - wayne! Macht einfach, was euch Spaß macht. :)
Was ich noch lieber lese als perfekt inszenierte Blogs? Leidenschaftliche Blogs, bei denen man sieht, dass dahinter Spaß steckt! <3 :3

Liebste Grüße,
Tanachi

3 Tipps, euren Kleiderschrank auszumisten

Ganz ehrlich...wem graut nicht davor, den eigenen Schrank auszumisten? Es gibt ja einige Mädels, die super tolle Kleiderschränke haben, in denen alles geordnet scheint... Tja, 'scheint'. Oft verstecken sich auch in diesen vermeintlich 'perfekten' Kleiderschränken so einige Stoff-Leichen. Auf mich trifft das nicht ganz zu - Stoff-Leichen: ja, perfekter Kleiderschrank: definitiv nicht! :D
Ich versuche ja, mindestens einmal im Jahr meinen Kleiderschrank auszumisten und ihn zu ordnen. Außerdem habe ich in meinem Zimmer 2 Kleiderstangen, an denen meine meist getragenen Teile der Saison hängen. Meine Lieblingsteile quasi. :3 Auch pünktlich zum Herbst/Winter wird bei mir wieder geordnet und (aus)sortiert, deshalb hab ich euch meine 3 wichtigsten Ratschläge mal niedergeschrieben. :)

1.) Den kompletten Kleiderschrank leeren

Das schafft definitiv erstmal Platzübersicht. Ihr könnt euch dann überlegen, wie was geordnet wird und wie viel Platz ihr für z.B. T-Shirts, Hosen, Röcke usw. braucht. Außerdem seht ihr vielleicht, ob ihr Verbesserungen zum bisherigen System machen könnt, damit es noch einfacher und praktischer geordnet werden kann und ihr eure Sachen easy wiederfindet. :)

2.) Diszipliniert sein

Wenn ihr euch nicht mehr dran erinnern könnt, wann ihr das Kleidungsstück das letzte mal getragen habt: weg damit!
Wenn es wirklich nicht mehr passt: weg! (Sind wir mal ehrlich...man braucht nicht 5 'Motivationshosen', die einem vielleicht irgendwann wieder mal passen. :D 1 oder 2 reichen doch auch.)
Wenn man wirklich keine Gelegenheit hat, das Kleidungsstück anzuziehen (mal abgesehen vom Hochzeits- oder Abiballkleid): weg!
Gemütliche Chill-Kleidung ist schön und gut, aber überlegt euch: Braucht ihr wirklich 10 ausgewaschene Schlabbershirts und 15 Jogginghosen mit Löchern oder reichen vielleicht auch 3? :)

3.) Den Zustand der Kleidung begutachten

Hat eure Kleidung Löcher? Fehlen viele Knöpfe? Sind viele Fäden gezogen? - weg!
Sind die Muster und Prints ausgewaschen, ehemals weiße Kleidung ist nun grau, Glitzer ist nicht mehr Glitzer und die Pailletten sind größtenteils ab? - weg damit!
Schraubt eure 'Reparaturmotivation' ein bisschen runter. Ihr müsst nicht immer alles wieder annähen oder zusammenflicken wollen, wenn es sich bei einem Kleidungsstück echt nicht lohnt. Und mal ehrlich: Meistens macht man es eh nicht, vergisst es im Schrank und Tada - Schrankleiche... :(


Es gibt noch einen großen Ratschlag, den ich mir selber auch immer vor Augen führen muss: Öfter mal neues mit altem kombinieren. :) Man muss nicht immer neue Sachen kaufen, schaut einfach mal intensiv euren Schrank durch und guckt, ob es da etwas gibt, was ihr - warum auch immer - kaum oder sogar noch nie angezogen habt und überlegt euch warum. Ich bin ganz ehrlich: Mir ist das auch schon passiert. Sogar die Preis-Etiketten waren noch dran. :D
Und: regelmäßig aussortieren! Viel Erfolg dabei.

Liebste Grüße,
Tanachi

Dating 2.0

"Heutzutage ist es doch viel, viel einfacher jemanden kennen zu lernen. Durch das ganze Internet und so." - Das sagte letztens eine Bekannte zu mir und ich finde: Sie hat vollkommen Recht! :)

Ein paar Fotos liken, nach rechts wischen und ein schnelles "Hi!" sind schnell gemacht und eventuell entwickelt sich so ein nettes Gespräch. Plattformen wie Tinder, Lovoo und Co. sind bekannt dafür und ich bin der Meinung, dass sie vielleicht klassische Chatrooms und Foren ablösen, wenn's um das Thema Dating geht.

Für beide Seiten ist es einfach, weniger peinlich als draußen auf der Straße - vor allem, wenn man schüchtern ist! - und man fühlt sich sicherer. Schließlich ist man viel anonymer, auch wenn man ein Profil ausgefüllt hat und Fotos hochgeladen hat. Und ob man gerade voll aufgestylt durch die Straßen geht oder grade mit Jogginghose und Schlabbershirt Kartoffeln schält, sieht auch keiner! ;)

Ich selber habe damit auch meine Erfahrungen gemacht. Meinen allerersten Freund habe ich damals im Internet kennengelernt. Dating-Apps gab es damals natürlich noch lange nicht und das erste Treffen war anders, als es heute wäre, aber die Erfahrung war positiv. :D
Wenn sich über Apps was ergibt, ist das toll! Wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm. Man verschwendet seine Zeit nicht, das ist meine Meinung. Und man sollte das ganze vielleicht auch locker angehen. Erzwingen lässt sich sowieso nichts und sollte der Traumprinz nicht dabei sein, dann ist es halt so.

Für mich hat das klassische Kennenlernen in Bars, Clubs, im Café oder sogar im Supermarkt den gleichen Stellenwert wie das virtuelle Kennenlernen. Natürlich muss man immer noch vorsichtig sein und sich nicht auf alles und jeden einlassen und auch nicht mit jedem ein Treffen oder Date (wie auch immer man es nennen mag) ausmachen, aber sollte die Sympathie stimmen und man sich sicher fühlen... warum nicht?
Und mal ganz ehrlich: Seltsame Menschen kann man auch auf der Straße kennenlernen und man sollte auch dort vorsichtig sein. Gerade als Frau finde ich es ganz wichtig, erstmal ein bisschen zu schreiben und zu checken, ob ein Treffen angebracht wäre, ob die Sympathie stimmt und so weiter. :3

Das ist das Jahr 2015 - irgendwie ist es halt normal! Ich sehe es positiv, denn ich bin mir ganz sicher, dass viele vielleicht für sie mittlerweile wichtige Menschen ohne das Internet nicht kennengelernt hätten. Der Satz: "Wir haben uns im Internet kennengelernt" ist für mich überhaupt nicht peinlich. Es ist nicht peinlich und es ist auch nicht mehr so 'verrufen' wie früher - das ist gut so!

Klar, man sollte die Augen vielleicht auch im 'echten Leben' offen halten. ;) Mein Fazit bleibt trotzdem: Ich find's gut! Ich habe zum größten Teil gute Erfahrungen gemacht.
Ich kenne Leute aus dem Internet teilweise auch schon jahrelang. Es sind sogar einige wenige dabei, die ich mittlerweile 6 bis 7 Jahre kenne und es hat sich eine gute Freundschaft entwickelt. Wo ist das also negativ? Nirgends. :)

Ich habe auch Männer kennengelernt, die ich richtig gedatet habe. Einige waren toll, andere vielleicht im Nachhinein nicht so und klar, es waren auch einige Freaks dabei. Wenn man also damit umgehen kann, auch mal auf seltsame Menschen zu treffen, steht einem in Sachen Dating 2.0 nichts im Wege!

Wie steht ihr zu dem Thema? Habt ihr schon Leute im Internet kennengelernt und getroffen? Hat sich daraus vielleicht sogar mehr entwickelt - Freundschaft oder sogar sowas wie Liebe?
Lest euch unbedingt auch den Post von Alison durch, der auf eine interessante Art und Weise ihre Meinung dazu wiederspiegelt. :)

Liebste Grüße,
Tanachi